Maschinell bearbeiteter Kragen zur gingivalen Adaptation
NTA Gewebeniveau ist ein Implantat auf Gewebeniveau mit SLA-behandelter enossaler Oberfläche und maschinell bearbeitetem gingivalem Kragen. Die Verbindung ist ein 8°-Konus mit internem Oktagon-Index. Die Doppelgewinde-Geometrie (0,8 mm Steigung, 0,45 mm Tiefe, 1,5° Körperkonus) ist für die Primärstabilität spezifiziert. Insertion und Restauration erfolgen gemäß IFU.
Das Gewebeniveau-Implantat hat eine enossale SLA-Oberfläche und einen maschinell bearbeiteten Kragen, spezifiziert für Knochen- und Weichgewebskontakt.
Maschinell bearbeiteter Kragen: Ein gedrehter Hals für die gingivale Adaptation und die Plaquekontrolle auf Weichgewebeniveau.
Makro- und Mikrorauheit: Titan wird korundgestrahlt und in einer erhitzten HCl-Lösung säuregeätzt, wodurch 2–4 μm Gruben entstehen, die die Osseointegration unterstützen sollen.
Porenfreie Oberfläche: Die Oberfläche ist nicht mikroporös, sodass keine geschlossenen Vertiefungen für bakterielle Besiedelung entstehen.
Oberflächenchemie: Die XPS der chemischen Oberfläche bestätigt Titandioxid (TiO2).
Verbindung spezifiziert für einen präzisen Implantat–Abutment-Sitz:
8°-Konusverbindung: Spezifiziert, um die Belastung am Implantatkörper zu reduzieren und Mikrobewegung sowie Mikroleckage an der Verbindung zu begrenzen.
Interner Oktagon-Index: Indexiert das Abutment, sodass es im spezifizierten Winkel sitzt.
1.5°-Körperkonizität: Doppelgewindeschraube (0,8 mm Steigung, 0,45 mm Tiefe), spezifiziert für die Primärstabilität in weicherem Knochen, wenn die Osteotomie der IFU folgt.
Merkmale zu Einsetzen und Handhabung:
Selbstschneidend: Spezifiziert zur Erhöhung der Primärstabilität bei begrenzter Knochenqualität oder -menge. Eine scharfe Schneidkante unterstützt die Selbstschneidung in der Osteotomie.
Abgerundeter Apex: Vorgesehen zur Verminderung des Gewebetraumas, wenn der Implantatkörper in Richtung Kieferhöhle gesetzt wird, gemäß IFU.
Wurzelform und Körper: Vorgesehen für den Insertionspfad und die Primärstabilität, mit geringerem Kontakt zu benachbarten Wurzeln.
Schneidkanten: Die Osteotomie wird mit dreischneidigen Bohrern präpariert. Reibungswärme und Insertionstrauma bleiben gering, wenn die Sequenz der IFU eingehalten wird.
Mountfrei: Einsetzen mit einem speziellen Implantateindreher, spezifiziert für sicheren Halt und Freigabe. Kein Montageteil.
Video der Osteotomie- und Insertionssequenz. Befolgen Sie die IFU.
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